
Die United States Air Force hat den Einsatz von MQ-9A Reaper-Drohnen in der Karibik verstärkt, wobei die Flugzeuge von Puerto Rico aus operieren und mit bis zu zehn AGM-114 Hellfire-Raketen ausgestattet sind.
Jüngste Aufnahmen zeigen unterschiedliche Bewaffnungskonfigurationen, von sechs bis zehn Raketen, sowie externe Treibstofftanks und Aufklärungs-, Überwachungs- und Aufklärungspods (ISR), was auf Missionen hinweist, die Reichweite und offensive Kapazität kombinieren.
Besondere Aufmerksamkeit erhielten Aufnahmen Ende Dezember, als Reaper mit acht und später zehn Hellfire-Raketen fotografiert wurden, wodurch der bisher bei Tests 2020 beobachtete operative Rekord übertroffen wurde.
Die Nutzung von M299- und M310-Abschussvorrichtungen ermöglicht eine größere Flexibilität bei der Anordnung der Waffen unter den Tragflächen, während externe Sensoren und Treibstoff erhalten bleiben, was die Rolle der MQ-9 als persistente Angriffsplattform in Verbindung mit Echtzeit-Informationsgewinnung stärkt.
Die Zunahme bewaffneter Drohnen erfolgt im Kontext einer hohen Konzentration US-amerikanischer militärischer Mittel in der Karibik, wobei Puerto Rico sich als wichtiger Stützpunkt des Air Force Special Operations Command etabliert. Diese Stationierung geht einher mit der größten US-Marinepräsenz in der Region seit Jahrzehnten sowie häufigen Einsätzen von Kampfflugzeugen und strategischen Bombern, wodurch der militärische Druck rund um Venezuela erhöht wird.
Quelle: The Aviationist | Foto: X @MichaelBonet8 | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
And a few days later we have now beat that record with a total of 10x AGM-114 Hellfires on a single unit.
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— SA Defensa (@SA_Defensa) 27. Dezember 2025
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